Geschichte

Chronik der Altstadtpension

Das Haus in der Mühlentorstraße 56 wurde 1890 erbaut. Es sollte abgerissen werden, da es sehr heruntergekommen war.

Familie Prager kaufte schließlich dieses Haus und erfüllte sich den Traum, ab 1994 ein Hotel zu führen und hoffte, dass auch Berliner Gäste hier Ihren Urlaub verbringen werden. Sie haben 10 Zimmer mit Dusche und WC auf zwei Etagen ausgebaut und die Zimmer zwischen 80 und 200 Mark je Übernachtung vermietet.

Das Haus ist ein Familienbetrieb und hat seinen Namen wegen der Nähe zur Kirche „Am St. Gotthardt“ erhalten.

Im Restaurant wurden nicht nur Schnitzel und Hamburger angeboten. Frau Prager, eine Backkünstlerin, bekannt als „Torten-Elke“ zauberte süße Leckereien wie den russischen Zupfkuchen, die Buttercremetorte oder den Käse-Schmand-Kuchen.

Zu dieser Zeit hatte Brandenburg an der Havel mit seinem Umland 17 Hotels und 100 Gaststätten.

Zwischenzeitlich wurde die Pension umgebaut. Es entstanden in der ersten Etage 5 Zimmer und in der zweiten Etage 6 Zimmer mit Badezimmer. Im unteren Bereich wurde eine Wohnung ausgebaut, der Restaurantbetrieb wurde eingestellt.

Seit Januar 2015 erstrahlt die Altstadtpension wieder im „neuen Glanz“, neue Pächterin ist Frau Sandra Mühlberg. Die Zimmer haben frische Farbe erhalten, sind liebevoll eingerichtet und laden zum Verweilen ein.

Die Wohnung wird in diesem Jahr zu einer Ferienwohnung für 4 Personen um- und ausgebaut.